Teil Was ist GDV/EPC?

Teil Was ist GDV/EPC?

Teil Was ist GDV/EPC?

Dies ist ein Arbeitsbuch über die GDV-/EPC-Energieanalyse. Es handelt sich dabei um gemessene und analysierte Bioenergie. Wir vermitteln Ihnen erstmals in einem deutschsprachigen Buch konkrete Interpretationsanleitungen zur GDV-/EPC- Technologie.
Wenn wir von Energieanalyse sprechen, so meinen wir Lebensenergie oder Bioenergie. Für neue Entdeckungen braucht es neue Wörter. So wird Lebensenergie in der Wissenschaft Bioenergie genannt. Was aber soll das nun sein, die Bioenergie, die messbar ist?

Das geheimnisvolle Leuchten

Wir alle sind Wesen des Lichtes, nehmen Licht auf und strahlen es ab. Aber nicht nur wir, sondern alle biologischen Objekte leuchten Tag und Nacht! Dabei ist zu beachten, dass es in diesem Bereich sichtbares und unsichtbares Licht gibt. Wir sprechen hier ausschliesslich über den unsichtbaren Teil des Lichtes und nennen es Bio-Licht.
Die Photonen des Bio-Lichtes sind ca. 1‘000 mal schwächer als das sichtbare Licht. Man hat entdeckt, dass der Informationsaustausch von Zelle zu Zelle durch Bio-Photonen funktioniert (Fritz-Albert Popp). Bio-Licht steuert schliesslich nicht nur weitgehend die vegetativen Vorgänge im Körper, sondern tritt auch aus dem Organismus aus, erreicht andere Lebewesen und bildet mit ihnen gemeinsame Kraftfelder. Ohne Bio-Licht wäre Leben nicht möglich. Doch wie weit die Bedeutung des Bio-Lichtes für den Menschen wirklich reicht, läss sich erst durch die Tatsache, dass Licht in jeder Zelle unseres Körpers vorhanden ist, erahnen. Wenn Zellen verletzt werden oder erkranken, so lässt die Intensität dieses Lichtes nach. Führt man den geschwächten Zellen zu ihr passendes Bio-Licht zu, werden sie dazu angeregt, sich zu
regenerieren. Die erzeugten Bio-Licht-Photonen werden von der Haut über Kanäle absorbiert und werden der defekten Zelle zugeführt. Das gesunde Leben hängt also auch vom Anteil des Bio-Lichts im Sonnenlicht ab.
Setzt man ein Objekt, z.B. einen menschlichen Finger, einem starken elektrischen Hochfrequenzfeld aus, so entstehen um ihn herum unterschiedlichste Arten von Gasentladungen. Prof. Korotkov entdeckte, dass diese Gasentladungen durch das Bio-Licht an der Hautoberfläche beeinflusst wird. Es zeigt eine Art Lumineszenz, welche Wissenschaftler als „Korona“ bezeichnen. Das Lichtentladungsbild wurde früher auf einer Photoplatte aufgenommen, heute verwendet man sehr lichtempfindliche, linear abbildende Spezialvideokameras für die Aufnahmen dieser Entladungen und verarbeitet die Bilder elektronisch.

Geschichtlicher Kurzüberblick

Das Leuchten von verschiedenartigen Objekten in einem elektromagnetischen Hochfrequenzfeld wurde bereits vor 200 Jahren entdeckt und beschrieben. Seither hat es immer wieder die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern angezogen. Semjon und Valentina Kirlian entdeckten während der Reparatur eines technischen Gerätes im Jahre 1939 den nach ihnen benannten Effekt. Herr und Frau Kirlian setzten sich über viele Jahre hinweg mit dem Kirlian-Effekt auseinander und liessen ihn 1963 patentieren. Aber erst seit 1995, mit der Erfindung neuer Geräte, kombiniert mit Computertechnologie und entsprechender Software, ist es möglich geworden, die Auswertungen dieses Leuchtens auf eine reale, wissenschaftliche Basis zu bringen. Im Gegensatz zu einer Momentaufnahme handelt es sich hier um einen dynamischen Prozess, ähnlich dem eines Wasserfalles. Während die Kirlianfotografie einen statischen Moment aufzeichnet, bringt die GDV Technologie eine detaillierte Analyse des Verlaufes. Mit einer Momentaufnahme lässt sich die Wassermenge eines sprühenden, wild spritzenden Wasserfalles nicht berechnen. Nur mit der dynamischen Erfassung vieler Parameter über einen gewissen Zeitraum können Verläufe dokumentiert werden. Erst mit dem Computer wurde es möglich, bildanalytische Auswertungen durchzuführen unter anderem von den aufgezeichneten Lichtpunkten (Pixel) oder von der Symmetrie im einzelnen Fin gerbild und in der Integralen Summe jeder Hand. Wir verdanken diese fantastische Entwicklung heraus aus der „Steinzeit“ der Fotografie in die Moderne, dem in St.Petersburg lebenden Prof.

Konstantin Korotkov, der diese Methode Gas-Entladungs-Visualisierung (GDV) genannt hat. Seither ist der Effekt im Detail analysierbar und die Geräte werden serienmässig hergestellt, zusammen mit diverser Software, die für medizinische Zwecke ebenso wie für die Untersuchung von Materialien geeignet ist. Bei der Erforschung des menschlichen Biofeldes hat man beobachten können, dass der Charakter des Leuchtmusters in erster Linie von der Aktivität des vegetativen Nervensystems abhängt. [Drozdov, Shatsilo, 2005]. Die GDV-Geräte sind in der EU als „Labor Instrumente“ zugelassen und registriert. Die Forschung mit dem GDV-Gerät wird gegenwärtig weltweit an zahlreichen Universitäten und Forschungs-instituten ausgeweitet, vor allem auf den Gebieten Energiemedizin, Radiästhesie, Wettkampftraining, Umwelteinflüsse, Biophysik und Parapsychologie. Die Anzahl der Publikationen nimmt laufend zu.
Es ist das erste Gerät in der Welt, das die Energieverteilung biologischer Gegenstände misst und sichtbar macht. (Ausführliche Beschreibung in: K. G. Korotkov, Human Energy Field, SPIFMO, St. Petersburg, Russland, NY 2002).

Was heisst GDV/EPC?

GDV“ bedeutet „Gas Discharge Visualisation“, oder vereinfacht ausgedrückt „Gas- Entladungs-Sichtbarmachung“. Die Abkürzung „EPC“ bezieht sich auf den stimulierten Elektronen- und Photonen-Fluss und heisst „Electro Photonic Captor“.

Schema des Gerätes für die Energietestung Funktionsprinzip des GDV-/EPC-Gerätes

1 zu messender Finger

2 isolierende, Licht durchlässige Glasplatte

3 Gas-Entladung (Funken)

4 Impuls-Generator

5 Video-Kamera Auge

6 Video-Kamera

7 Signalwandler

8 EDV-Anlage (z.B. Notebook)

Der Proband legt einen Finger auf eine spezielle Glasplatte, die auf der Unterseite mit einem elektrisch leitenden Gitternetz belegt ist. Von Auge sieht man das kaum und die Glaselektrode bleibt durchsichtig. Während der Messung wird
in kurzen Zeitintervallen für den Bruchteil einer Sekunde eine Hochspannung mit einer hohen Voltstärke, aber ganz geringer Ampere-Leistung gepulst. Durch die schwache Leistung spürt man praktisch nichts von dem Prozess. Nur sehr sensible Personen sind in der Lage, etwas wie ein leichtes Kribbeln zu merken. Eine hochsensible Videokamera nimmt diese Lichtentladungen auf und leitet sie an den Computer weiter, in dem die Daten nach wissenschaftlichen Methoden verarbeitet und in einer statistisch interpretierbaren Form dargestellt werden.

Je nach Gerätetyp können nicht nur Menschen, sondern auch verschiedene Materialien getestet werden. Das Einsatzgebiet erstreckt sich über viele Lebensbereiche.

• Wissenschaft:
Hier dient es in erster Linie der Erforschung der Biokraftfelder.

• Medizin:
Es zeigt Störungen in der Energieverteilung und gibt Rückschlüsse auf mögliche Erkrankungen, Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten, Allergieanfälligkeit usw.

• Psychologie / Spiritualität:
Bewusstseinsverändernde Methoden wie Meditation, Trance, oder Geistiges Heilen werden aufgezeigt. Stress oder Emotionen wie Wut oder Liebe können beobachtet werden. Auch die Chakren geben Auskunft über die aktuelle energetische Situation.

• Wirtschaft:
Das Wohlbefinden von Mitarbeitern kann herausgefunden werden und entsprechend werden störungsfreie Arbeitsplätze gechaffen. Radiästhetische Untersuchungen nachzuprüfen ist möglich.

• Sport:
Trainingsoptimierung und die Auswahl der geeignetsten Sportler für ein Team ist einfacher.

• Wellness/SPA:

Planung und Beobachtung von diversen Produkten und Therapieanwendungen ist sinnvoll. Störfelder im Wohnbereich werden ermittelt.

• Edelsteine und Mineralien:
Prüfung von Herkunft und Echtheit der Steine und deren Wirkung auf den Menschen ist ein Anwendungsgebiet.

• Veterinäre Medizin:
Blutprobentestung aber auch schmerzfreie Diagnose an Tieren zur Überprüfung von Störfeldern wird praktiziert.

• Umwelt:
Unterschiede von natürlichen und gentechnisch veränderten Pflanzen nachzuprüfen ist heute von grossem Nutzen. Auch können unterschiedliche Anbauarten energetisch aufgezeigt werden. Wassertests sind sehr aussagekräftig. Das GDV-/EPC-Gerät liefert Grunddaten, aber nicht eine fertige medizinische Diagnose. Diese ist nach wie vor Sache des ausgebildeten Mediziners/Therapeuten. Die Grunddaten können dem Fachmann wertvolle Hinweise bringen, speziell bei der Therapieüberwachung.

Die Messung

Die GDV-/EPC-Technologie beruht auf der Beeinflussung der Gasentladung, die mit Hilfe eines künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldes erzeugt wird. Durch das Biofeld wird diese Gasentladung beeinflusst. Tausende von Messungen zeigen dies ganz klar. Die Emissionen sind bereits natürlicherweise sehr subtil vorhanden, aber ohne eine Verstärkung wären die relativ schwachen Teilchen-Ströme nur mit massivem, technischem Rüstzeug und mit sehr teuren, hochsensiblen Kameras und in absoluter Dunkelheit erfassbar. Das Prinzip der GDV-/EPC-Messung beruht auf der elektromagnetischen Erregung von freien Elektronen und Photonen im Plasmafeld, die, weil tausendfach verstärkt, um das getestete Objekt sichtbar und optisch messbar werden. Beim Menschen handelt es sich bei den getesteten Objekten um die Finger. Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit dem GDV-Gerät unter normalen Konditionen, am helllichten Tag und ohne besondere Vorbereitung, arbeiten kann. Die Strukturen, Muster und Intensitäten der Entladungen hängen im Wesentlichen vom energetischen Zustand des getesteten Objektes ab. Damit ist die physische, mentale und emotionale Energielage beim Menschen oder die innere, energetische Beschaffenheit von getesteten Materialien gemeint. Die GDV-/EPC-Testmethode wird laufend verbessert und mit den neuesten Erkenntnissen aus der Plasmaforschung, der digitalen Bildanalyse und der Optik ergänzt. So steht uns heute ein Messgerät zur Untersuchung von bioenergetischen Feldern zur Verfügung, das höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen Stand hält. Es wird eine möglichst hohe Anzahl von Parametern untersucht, wobei eine möglichst geringe Stimulation auf das getestete Objekt statt finden soll. Die Messungen sind reproduzierbar und liefern unabhängig vom Benutzer reproduzierbare Werte. Es kann also wissenschaftlich, doppelblind gearbeitet werden.

Was ist Energie?

Rein physikalisch gesehen ist Energie eine Einheit, die zur Beschreibung physikalischer Systeme und Prozesse verwendet wird. Die verschiedensten Energieformen begleiten uns täglich: elektrische, chemische, thermische, elektromagnetische, Gravitationsenergie usw. Energie wandelt sich von einer Form zur anderen und kann dadurch ihre Wechselwirkung mit dem Umfeld verändern, so kann z.B. elektrische Energie in Licht und Wärme umgewandelt werden. In der Natur kommt Energie also nicht einfach aus dem Nichts und verschwindet auch nicht einfach irgendwo. Sie wird nur umgewandelt.
Der Begriff Energie steht in der Alltagssprache sowohl für körperliches als auch für geistiges Kraftvolumen. Hier kommen wir dem Begriff der Lebensenergie oder Bioenergie auf die Spur. Hinter jeder Energie steht ein Feld (elektrisch, magnetisch usw.) und hinter der Bio-Energie eines Menschen steht das menschliche Energiefeld, das im Wesentlichen unsere Vitalität widerspiegelt. Das menschliche Energiefeld ist ein biologisches Energiefeld eines lebenden Wesens. Wir können ohne zu zögern sagen, dass wir mit der GDV-/EPC-Technologie die potenziellen Energiereserven des Menschen messen und einschätzen können. Die Bioenergie wird an den Fingerbeeren aufgenommen und in einer interpretierbaren Form dargestellt.

Warum die Fingerbeeren?
In der traditionellen Kirlian-Fotografie wurden die ganzen Hände und die Füsse für eine Analyse der Bioenergie verwendet. Prof. Korotkov hat gezeigt, dass die Fingerbeeren der rechten und linken Hand in den meisten Fällen die wesentlichen Informationen liefern. Sie sind die sensiblen Sensoren des „Messinstrumentes“ Mensch. Aber auch umgekehrt kommt Information von den Organen her über die Meridiane, die in den Fingerbeeren enden, in die Hände. An den Fingerkuppen können wir die Wellenlänge der einzelnen Organe messen. Die rechte Hand trägt „yang“, männliche Energie, und die linke Hand trägt „yin“, weibliche Energie. Somit sind die 10 Aufnahmen der Finger bestens geeignet, um ein vollständiges Bild der Energieverteilung des ganzen Körpers darzustellen. Die Lumineszenz um die 10 Finger wird gemessen und anhand der Chinesischen Organ-Entsprechungen in Sektoren aufgeteilt. Anschliessend werden die Sektoren automatisch dem dazugehörenden System bzw. der Organ entsprechenden Körperzone zugeteilt und in einer Grafik abgebildet. Das resultierende Bild veranschaulicht das Bioenergiefeld eines Menschen. Jedes physische Organ, jede Körperfunktion und jeder geistige Zustand hat eine spezifische Auswirkung auf das menschliche Bioenergiefeld.

Die Basis der GDV-/EPC-Analyse

Das Energiefeld
Das Bild des Energiefeldes gibt einen Überblick über den Energiefluss und ist für sich allein nicht für eine detaillierte Analyse geeignet. Es zeigt aber gut die auffälligsten Regionen, die man weiter beobachten muss. Dieser Programm-Teil erlaubt auch die Einschätzung der Energie durch regelmässige Analysen während einer Behandlungs-Periode oder Therapie-Serie. Die Sektoren an den Fingern können in diesem Programmteil sehr gut im Detail beurteilt werden. Man kann jede Besonderheit der Organe und Systeme beobachten. Der Grundstein der Sektorenanalyse ist von Dr.
Peter Mandel in Deutschland durch den Bezug zur Traditionellen Chinesischen Meridianlehre gelegt worden.
Alle Sektoren, die in den Analysetafeln von Prof. K. Korotkov benützt werden, sind durch klinische Tests an russischen Kliniken hundertfach nachgeprüft worden und nur die Zonen, die beweisbar einen Bezug zum Organ hervorbrachten, sind in die Software aufgenommen worden. Es ist daher eine Erweiterung mit deutlichen Unterschieden zu den Analysemethoden von Dr. P. Mandel. Die Sektorenanalyse nach Dr. Korotkov lässt eine Typeneinteilung zu, die östliche (Meridianlehre) und westliche (klinische Tests) Methoden vereint. Sie macht sich standardisierte, statistische Berechnungen (wie z.B. nach K.F. Gauss) sei es Flächenverteilung, Intensität und Muster der Lichtentladung in jedem einzelnen Sektor zu Nutze.

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Glossar
GDV Gas Disgarge Visualisation
EPC Electro Photonik Captor
Balance Ausgleichtechnik